Monthly Archives: März 2013

Hochzeitsfotograf Berlin | Ela & Chrille

Ich darf Hochzeitsfotos machen!!! Es war soweit. Meine erste Hochzeit, die ich fotografisch begleiten durfte, stand vor der Tür. Als mich die beiden fragten, ob ich nicht ihren schönsten Tag fotografisch festhalten wolle, sagte ich natürlich und mit einer ungewohnten Gelassenheit „ja klar“. Äußerlich gelassen, fuhr ich innerlich Achterbahn. Hochzeitsfotos man ja nicht eben mal im Vorbeigehen. Aber Vorbereitung ist alles. Und so besprach ich mit den beiden den genauen Ablauf der Hochzeit, habe mir die örtliche Gegebenheiten (neudeutsch Location) angeschaut und meine Ausrüstung auf Vordermann gebracht. Der Tag selber lief dann auch in etwa so ab, wie ich mir das vorher ausgemalt habe. Frisör: check, Kirche: check, Brautpaarshooting: check.
Am Ende war alles im Kasten und ich bekam ein Gefühl dafür, was das Schönste an diesem Job ist. Die Übergabe der Bilder und die damit verbundenen Emotionen des Brautpaares. Einfach geil toll dieses Glänzen in den Augen der beiden sehen zu dürfen.
Das macht stolz und vor allem Lust auf mehr…

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Fotografie-Workshop in Hamburg

Irgendwann habe ich mal gehört oder gelesen „von den Großen lernen, heißt Siegen lernen“. Patrick oder auch Paddy ist so ein Großer. Er ist Betreiber eines sehr erfolgreichen Blogs und Fotograf, der gern sein Wissen an andere weitergibt. Seinen Blog verfolge ich schon seit Ende 2009 und so war es nur eine Frage der Zeit, wann ich ihm denn mal für einen Fotografie-Workshop einen Besuch abstatte.
So ging es dann an einem verschneiten Sonntag nach Hamburg zum Workshop „Wie ich Hochzeiten fotografiere“. Dort angekommen, kam mir das doch alles sehr bekannt und vertraut vor, obwohl ich noch nie da war. Und so stand er dann auch gleich vor mir, der Paddy, „hallo, ich bin der Patrick“. War schon ein wenig skurril, irgendwie wie bei Big Brother. Ich kannte ihn ja nur aus meiner 13 Zoll Apfel-Mattscheibe. Und so setzte ich mich in die Runde derer, die ähnliche Ambitionen hatten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, schaute ich mich in seinem Studio um und dachte mir so… kenn ich, kenn ich auch, schon mal gesehen…, naja warum sollte das Studio auch auf einmal anders aussehen. Ich fühlte mich jedenfalls gleich wie zu Hause.
Dann ging es aber los. Wie gesagt, der Fotografie-Workshop befasste sich damit, wie Paddy Hochzeiten fotografiert. Dabei verzichtete er betont auf einen Praxisteil, was aber nicht weiter schlimm war, da es ja darum geht, wie man so eine Hochzeit vorbereitet, fotografiert und nachbereitet. Von den Vorzügen und Nachteilen der Hochzeitsfotografie, über die verschiedenen Phasen einer Hochzeitsreportage bis hin zur Nachbearbeitung und Präsentation. Paddy hat wirklich ein Rundumsorglospaket für diesen Workshop geschnürt. Dabei hat er tief in seine Arbeits- und Vorgehensweise blicken lassen und keine aufkommenen Fragen unbeantwortet gelassen.
Für alle diejenigen, die sich intensiver mit dem Thema Hochzeitsfotografie beschäftigen wollen, neue Anregungen suchen oder einfach mal auf eine BiFi und nen Kaffee bei Paddy vorbeischauen wollen, kann ich diesen Fotografie-Workshop nur empfehlen.
Am Ende hat uns Paddy noch angeboten, mal einen Blick auf unsere Arbeitsproben zu werfen. Zwar sind mir Meinungen von Freunden verdammt wichtig, aber ein positives, nicht-durch-die-rosarote-Brille-betrachtetes Feedback zu meinen Fotos macht stolz und motiviert zum Weitermachen.

Vielen Dank Paddy!

Zurück auf der Autobahn Richtung Berlin ist mir dann doch noch eine Frage eingefallen, die ich unbedingt stellen wollte: Paddy, was ist eigentlich aus der Wette geworden…?

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